Fortbildungen der InSiLa Akademie verbinden Fachwissen, Achtsamkeit und Lebensfreude.
Sie richten sich an Betreuungskräfte, Pflege- und Alltagsbegleiter sowie soziale Einrichtungen und Teams, die ihren Alltag bewusst, lebendig und menschlich gestalten möchten.
Unsere Fortbildungen sind praxisnah, inspirierend und wissenschaftlich fundiert – mit Themen, die Kopf, Herz und Hand gleichermaßen ansprechen.
Sie lernen Methoden kennen, die sofort im Alltag einsetzbar sind: zur Förderung von Wohlbefinden, Kommunikation, Sinneserleben und Lebensqualität – für Menschen mit und ohne Demenz.
Ob Humor und Heiterkeit, Aromapflege, naturgestützte Aktivierung, Validation, Kochen mit Wildkräutern oder Qi Gong – jede Fortbildung öffnet neue Wege, um Beziehung, Freude und Selbstwirksamkeit zu fördern.
Alle Angebote sind anrechenbar nach den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI und schließen mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Die Fortbildungen finden inhouse in Ihrer Einrichtung statt.
Alle Fortbildungen sind modular aufgebaut und können in Umfang und Inhalten flexibel an die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung angepasst werden – als Halbtages-, Tages- oder Mehrtagesveranstaltung.
Einzelne Angebote sind außerdem über die KWA Bildungsangebote buchbar.
Wenn Sonnenlicht durch Blätter tanzt, ein Windhauch über Moos streicht oder der Duft von Erde Erinnerungen weckt – entsteht ein Moment der Berührung.
Diese Fortbildung zeigt, wie Naturerlebnisse gezielt genutzt werden können, um Menschen emotional zu erreichen, Erinnerungen zu aktivieren und heitere, wohltuende Momente zu schaffen – selbst dann, wenn kein Garten oder Wald direkt vor der Tür liegt.
Naturgestützte Interventionen bieten wertvolle Impulse für Betreuung und Pflege. Sie fördern Wahrnehmung, Konzentration und emotionale Stabilität, stärken die Beziehung zwischen Betreuenden und Betreuten und schaffen spürbare Nähe.
Gerade für Menschen mit demenziellen Veränderungen kann die Natur zu einer Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart werden – sanft, sinnlich und stärkend.
In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie natürliche Elemente und Sinneseindrücke im Alltag genutzt werden können, um Aktivierung, Lebensfreude und innere Ruhe gleichermaßen zu fördern.
Anhand vieler anschaulicher Beispiele wird gezeigt, wie Naturmomente drinnen und draußen gestaltet werden können – mit einfachen Mitteln und großer Wirkung.
Neben theoretischen Grundlagen erleben die Teilnehmenden den besonderen Wert eigener Naturerfahrung.
So entsteht ein tiefes Verständnis dafür, wie Natur nicht nur Klient*innen, sondern auch den Fachkräften selbst neue Kraft, Inspiration und Balance schenken kann.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissensgemäß den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt damit die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen.
Die Fortbildung schließt mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter*innen, Pflegekräfte, Teams in der Tagespflege und Leitungskräfte,
die natürliche Elemente stärker in ihre Betreuungsarbeit integrieren möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Theorie, Praxis und Selbsterfahrung wechseln sich ab – mit vielen Beispielen und Materialien zum direkten Einsatz.
Wenn Worte sich verlieren, bleiben Gefühle.
Wenn Orientierung schwindet, bleibt das Bedürfnis nach Nähe.
Diese Fortbildung verbindet aktuelles Wissen über Demenz mit der Haltung der Validation – einer wertschätzenden Kommunikationsmethode, die Menschen in ihrer eigenen Realität ernst nimmt.
Die Teilnehmenden lernen, wie sie über Sprache, Körpersignale und empathische Resonanz eine vertrauensvolle Beziehung aufbauen und Menschen mit Demenz mit Würde, Verständnis und Humor begleiten können.
Im Mittelpunkt steht die Verbindung von Fachwissen und Herzkompetenz:
Wie verändert Demenz Wahrnehmung und Verhalten?
Wie können wir Sicherheit, Orientierung und emotionale Stabilität fördern – für Betroffene ebenso wie für Betreuende?
Anhand praxisnaher Beispiele wird deutlich, wie validierende Kommunikation neue Zugänge schafft, Stress reduziert und Lebensfreude erhält.
Die Fortbildung bietet wertvolle Impulse für den Alltag, stärkt die Handlungssicherheit und vertieft das Verständnis für die Welt der anvertrauten Menschen.
Darüber hinaus bietet sie Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissens im Sinne der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie trägt damit zur regelmäßigen Qualifizierung und Weiterentwicklung von Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen bei.
Die Fortbildung schließt mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter, Pflegekräfte, Ehrenamtliche und Angehörige, die ihr Wissen über Demenz erweitern und in der Kommunikation sicherer werden möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Theorie, Praxis und Reflexion im Wechsel – mit vielen Übungen aus dem Betreuungsalltag.
Schon unsere Großmütter wussten: In der Natur steckt für jedes Zipperlein ein Kraut.
Ob Lavendel für die Ruhe, Rosmarin für den Schwung oder Melisse für die Seele – Pflanzen können auf sanfte Weise unterstützen, stärken und trösten.
Diese Fortbildung öffnet den Blick für die wohltuende Kraft heimischer Kräuter und zeigt, wie sie auf einfache und sichere Weise in den Betreuungsalltag integriert werden können.
Dabei geht es nicht nur um Wirkstoffe, sondern um Erleben: riechen, fühlen, sehen, erinnern.
Denn Kräuter schaffen Verbindung – zwischen Natur und Mensch, Vergangenheit und Gegenwart, Pflege und Lebensfreude.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Heilpflanzen in Aktivierung, Gesprächsführung und Sinnesarbeit sinnvoll eingesetzt werden können, um Wohlbefinden, Orientierung und Gemeinschaft zu fördern.
Kleine Praxisbeispiele zeigen, wie aus einfachen Kräutern duftende Impulse, kreative Angebote oder achtsame Rituale entstehen können – mit spürbarer Wirkung auf Körper, Geist und Seele.
Praktische Übungen ergänzen die Theorie: Die Teilnehmenden stellen verschiedene Kräuterprodukte wie Duftkissen, Öle oder Salze her und erleben dabei unmittelbar die sinnliche und kommunikative Kraft der Pflanzen.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissensgemäß den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt damit die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen.
Die Fortbildung schließt mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter, Pflegepersonal, Mitarbeiter in Tagespflege und soziale Dienste sowie Ehrenamtliche, die natürliche Impulse in die Betreuung bringen möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Kombination aus Theorie, Praxis, Herstellung und Sinneserleben.
Alle Materialien werden gestellt.
Ein Hauch von Orange, der Duft von Lavendel oder Rosmarin – manchmal genügt ein einziger Geruch, um Ruhe, Geborgenheit oder Freude zu wecken.
Aromapflege nutzt die Kraft naturreiner ätherischer Öle, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen.
Sie kann Stimmungen ausgleichen, Erinnerungen aktivieren und das emotionale Wohlbefinden nachhaltig fördern – besonders bei älteren oder demenziell veränderten Menschen.
Diese Fortbildung zeigt, wie Düfte gezielt eingesetzt werden können, um Atmosphäre, Entspannung und Orientierung zu unterstützen.
Die Teilnehmenden erhalten Einblick in den verantwortungsvollen Umgang mit ätherischen Ölen und erfahren, wie Aromapflege in Betreuung und Pflege sanft, sicher und wirkungsvoll integriert werden kann.
Im Mittelpunkt steht das sinnliche Erleben:
Wie Düfte wirken, wie sie Erinnerung und Emotion verbinden – und wie sie Betreuende wie Betreute gleichermaßen bereichern können.
Anhand praxisnaher Beispiele erleben die Teilnehmenden, wie Aromapflege kleine, wohltuende Inseln der Ruhe und Freude im Alltag schafft.
Praktische Übungen ergänzen den theoretischen Teil – etwa die Herstellung verschiedener Aromapflegeprodukte und eine begleitete Duftreise zur bewussten Sinneswahrnehmung.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissensgemäß den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt damit die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen.
Die Fortbildung wird mit einem Teilnahmezertifikat abgeschlossen.
Vorteile & Mehrwert
Sie lernen die Grundlagen und sichere Anwendung der Aromapflege kennen
Sie erfahren, wie Düfte Emotionen, Stimmung und Wohlbefinden beeinflussen
Sie können Düfte gezielt bei Unruhe, Angst oder Aktivierung einsetzen
Sie schaffen eine warme, wohltuende Atmosphäre in Ihrer Einrichtung
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter, Pflegekräfte und Mitarbeiter in Einrichtungen oder Tagespflegen, die aromatische Sinnesreize gezielt zur Aktivierung und Entspannung nutzen möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Mit Theorie, Praxisteil und Sinneserleben.
Alle Materialien werden gestellt.
Kochen ist weit mehr als Nahrungszubereitung – es ist Erinnerung, Begegnung und Sinneserlebnis.
Gerüche, Farben und vertraute Bewegungen in der Küche wecken Emotionen und biografische Bezüge. Besonders bei Menschen mit Demenz kann gemeinsames Kochen Brücken schlagen – zwischen Vergangenheit und Gegenwart, zwischen Mensch und Mensch.
Diese Fortbildung zeigt, wie natürliche Zutaten, Kräuter und saisonale Produkte zu einem kraftvollen Element der Aktivierung werden können.
Die Teilnehmenden erfahren, wie Kochmomente gezielt gestaltet werden, um Selbstwirksamkeit, Kommunikation und Lebensfreude zu fördern – mit einfachen Mitteln, sinnlich, alltagstauglich und sicher in der Anwendung.
Neben praxisnahen Anregungen vermittelt die Fortbildung Impulse, wie Geschmack, Geruch und gemeinsames Tun zu wertvollen Momenten der Begegnung werden.
So entsteht ein ganzheitlicher Zugang, der Körper, Geist und Seele gleichermaßen anspricht – und Betreuenden wie Betreuten Freude schenkt.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissensentsprechend den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt damit die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären Pflegeeinrichtungen.
Die Fortbildung wird mit einem Teilnahmezertifikat abgeschlossen.
Praxis zum Mitnehmen
Im Verlauf der Fortbildung stellen Sie nicht nur gemeinsam leckere Gerichte her, sondern erhalten auch Rezeptkarten, Kräuterinformationen und kleine Kostproben zum Mitnehmen – ideal für den direkten Einsatz im Alltag der sozialen Betreuung.
Vorteile & Mehrwert
Sie lernen, wie Sie mit einfachen Mitteln und natürlichen Zutaten aus der Umgebung besondere Koch- und Sinneserlebnisse gestalten
Sie fördern Erinnerung, Kommunikation und Lebensfreude bei Senioren und Menschen mit Demenz
Sie erhalten zahlreiche praxiserprobte Rezepte, Impulse und Ideen für Ihren Betreuungsalltag
Sie erweitern Ihr Repertoire um ein naturverbundenes, ganzheitliches Angebot
Zielgruppe
Betreuungsassistenten nach § 43b/53b SGB XI, Mitarbeitende aus Pflege, sozialer Betreuung oder Hauswirtschaft sowie alle, die naturnahe, sinnliche und aktivierende Angebote für Senioren gestalten möchten.
Format & Dauer
Eintägige Fortbildung (8 Unterrichtseinheiten) - Küche muss vorhanden sein
Mit Theorie, Praxis, Verkostung und Naturwissen.
Alle Materialien, Rezeptkarten und Kostproben sind im Kurs enthalten.
Langsame, fließende Bewegungen, bewusste Atmung und innere Ruhe – Qi Gong stärkt Körper, Geist und Seele gleichermaßen.
Diese Fortbildung zeigt, wie Sie Qi Gong sicher und wirksam in Seniorengruppen oder Betreuungseinrichtungen einsetzen können – angepasst an Mobilität, Balance und individuelle Bedürfnisse.
Warum Qi Gong für Senioren?
Qi Gong bietet sanfte Bewegungs-, Atem- und Konzentrationsformen, die sich leicht an alters- oder mobilitätseingeschränkte Personen anpassen lassen.
Studien belegen positive Effekte auf Gleichgewicht, Stressreduktion, Atemmuster und allgemeines Wohlbefinden.
Integriert in den Alltag wird Qi Gong zu einem stärkenden Moment für alle Beteiligten.
Die Fortbildung vermittelt, wie Qi Gong behutsam und sicher in den Betreuungsalltag integriert werden kann – angepasst an individuelle Möglichkeiten und Bedürfnisse.
Im Mittelpunkt stehen Wahrnehmung, Entschleunigung und die Freude an bewusster Bewegung.
Die Teilnehmenden erfahren, wie kleine Einheiten – ob im Sitzen oder Stehen – sowohl aktivierend als auch beruhigend wirken und so zu einem wohltuenden Bestandteil des Tages werden können.
Neben praxisnahen Übungen lädt die Fortbildung zur eigenen Erfahrung und Reflexion ein.
So entsteht ein Gespür dafür, wie Qi Gong nicht nur die Klient*innen stärkt, sondern auch den Betreuenden selbst neue Energie und innere Ruhe schenkt.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissensgemäß den Anforderungen nach §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen.
Die Fortbildung schließt mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter, Aktivierungspersonal, Leitungskräfte und Fachkräfte aus Seniorenheimen und ambulanten Diensten,
die bewegungsorientierte Angebote einführen möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Lachen verbindet – und wirkt auf Körper und Seele stärker, als viele ahnen.
Humor kann Spannungen lösen, Vertrauen schaffen und neue Perspektiven öffnen – gerade in der Begleitung älterer oder demenziell veränderter Menschen.
In dieser Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie humorvolle und wertschätzende Kommunikation zu einem positiven Miteinander beiträgt und den Betreuungsalltag spürbar erleichtert.
Dabei geht es nicht um Witze oder Oberflächlichkeit, sondern um die Haltung dahinter: eine liebevolle Leichtigkeit, die berührt, entlastet und Lebensfreude schenkt.
Anhand von alltagsnahen Beispielen und praktischen Impulsen wird aufgezeigt, wie Humor gezielt zur Aktivierung, zur Beziehungsgestaltung und zur emotionalen Entlastung eingesetzt werden kann – für Betreuende und Betreute gleichermaßen.
Die Teilnehmenden reflektieren ihre berufliche Praxis, gewinnen neue Impulse für den Umgang mit herausfordernden Situationen und stärken ihre persönliche Haltung im Kontakt mit Menschen.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Erfahrungen und zur Auffrischung des Fachwissens im Sinne der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie trägt somit zur regelmäßigen Qualifizierung und Weiterentwicklung von Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen bei.
Die Fortbildung wird mit einem Teilnahmezertifikat abgeschlossen.
Für wen ist diese Fortbildung gedacht?
Diese Fortbildung richtet sich an:
Betreuungskräfte
Pflege- und Alltagsbegleiter
Ehrenamtliche in der Senioren- oder Demenzarbeit
Pflege-Teams, die mehr Leichtigkeit und Humor in ihren Alltag bringen möchten
Praxisbezug
Alle Übungen sind auch im Sitzen möglich, benötigen keine Vorkenntnisse und können direkt am nächsten Tag im Dienst angewendet werden – in der Einzelbetreuung, bei Gruppenaktivierungen oder in der Teamrunde.
4-Wochen-Transferplan – Nachhaltig im Alltag
Damit das Gelernte bleibt, erhält jeder Teilnehmende eine praxisnahe 4-Wochen-Transferplanung mit:
Mini-Impulsen für den Betreuungsalltag (2–5 Minuten)
Reflexionsbögen & Stimmungs-Barometer
Ideen für Team-Rituale und Bewohner-Einbezug
So wird aus einem Fortbildungstag ein nachhaltiges Konzept für mehr Heiterkeit, Nähe und Beziehung im Pflegealltag.
Warum Heiterkeit wirkt
Lachen ist Medizin für Körper und Seele:
Studien zeigen, dass regelmäßige Humor- und Lachimpulse
die Stresshormone Cortisol und Adrenalin senken,
die Ausschüttung von Glücksbotenstoffen wie Endorphinen fördern,
das Immunsystem aktivieren,
und bei Menschen mit Demenz Unruhe und Rückzug reduzieren können.
Doch Humor ist mehr als eine Technik – er ist eine Haltung.
Er bedeutet: Menschen in ihrer Einzigartigkeit zu sehen, Situationen mit Leichtigkeit zu begegnen und Würde zu bewahren – auch dann, wenn das Leben schwierig wird.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe können sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Wenn vertraute Worte erklingen, Bilder im Inneren entstehen und alte Geschichten Gefühle berühren – entsteht ein Moment echter Begegnung.
Diese Fortbildung zeigt, wie Märchen gezielt eingesetzt werden können, um Menschen emotional zu erreichen, Erinnerungen zu aktivieren und verbindende, wohltuende Momente zu schaffen – auch dann, wenn Sprache allein nicht mehr trägt.
Märchen bieten wertvolle Impulse für Betreuung und Pflege. Sie fördern emotionale Teilhabe, Wahrnehmung und innere Orientierung, stärken die Beziehung zwischen Betreuenden und Betreuten und schaffen Nähe auf einer tiefen, sinnstiftenden Ebene.
Gerade für Menschen mit demenziellen Veränderungen können Märchen zu einer Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart werden – vertraut, symbolisch und stärkend.
In dieser Fortbildung stehen Märchen nicht als reine Vorlese- oder Beschäftigungsangebote im Mittelpunkt, sondern als professionell strukturierte Betreuungsimpulse.
Die Teilnehmenden lernen, Märchen gezielt auszuwählen, anzupassen und so aufzubereiten, dass sie für unterschiedliche kognitive Fähigkeiten, Gruppensettings und Einzelsituationen wirksam werden.
Damit unterscheidet sich diese Fortbildung deutlich von klassischen Märchenangeboten und liefert konkrete, praxiserprobte Handlungssicherheit für den Betreuungsalltag.
In dieser praxisorientierten Fortbildung erfahren die Teilnehmenden, wie Märchen im Betreuungsalltag gezielt genutzt werden können, um Aktivierung, Lebensfreude und emotionale Stabilität gleichermaßen zu fördern.
Anhand vieler anschaulicher Beispiele wird gezeigt, wie Märchen in Gruppenangeboten und in der Einzelbetreuung eingesetzt werden können – mit klarer Struktur, einfachen Mitteln und großer Wirkung.
Neben theoretischen Grundlagen erleben die Teilnehmenden den besonderen Wert eigener Märchenerfahrung.
So entsteht ein tiefes Verständnis dafür, wie Märchen nicht nur Klient*innen erreichen, sondern auch den Fachkräften selbst Freude, Sicherheit und neue Impulse für ihre Betreuungsarbeit schenken können.
Darüber hinaus bietet die Fortbildung Raum zur Reflexion der eigenen beruflichen Praxis und zur Auffrischung des Fachwissens gemäß den Vorgaben der §§ 43b und 53b SGB XI.
Sie unterstützt damit die regelmäßige Qualifizierung und Weiterentwicklung von zusätzlichen Betreuungskräften in stationären und teilstationären Senioreneinrichtungen.
Die Fortbildung schließt mit einem Teilnahmezertifikat ab.
Zielgruppe
Betreuungskräfte, Alltagsbegleiter*innen, Pflegekräfte, Teams in der Tagespflege und Leitungskräfte,
die Märchen gezielt als aktivierendes, beziehungsstiftendes und fachlich fundiertes Instrument in ihrer Betreuungsarbeit einsetzen möchten.
Format & Dauer
Die Fortbildung wird in der Regel mit 8 Unterrichtseinheiten (UE) als Tagesveranstaltung angeboten.
Je nach Zielgruppe kann sie jedoch zeitlich und inhaltlich flexibel gestaltet werden – als mehrstündige Kurzfortbildung, Tagesveranstaltung oder mehrtägiges Intensivseminar.
Die Inhalte und Schwerpunkte werden individuell auf die Bedürfnisse Ihrer Einrichtung abgestimmt, sodass jede Fortbildung passgenau und praxisnah umgesetzt werden kann.
Theorie, Praxis und Selbsterfahrung wechseln sich ab – mit vielen Beispielen und Materialien zum direkten Einsatz.

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